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Der
Schluchsee
ist mit seinem
Stauziel
von 930 Metern
über NN
die
höchstgelegene
Talsperre
Deutschlands.
Als Stauanlage
ohne Talsperre
hingegen
übertrifft
das Hornbergbecken
(Oberbecken
des Pumpspeicherwerks
Wehr)
den Schluchsee
mit einem
Stauziel von
1048 Metern
über NN.
Durch
die erhöhte
Lage ist das
Wasser auch im
Sommer relativ
kühl.
Die
bekanntesten
Ortschaften um
den Schluchsee
befinden sich
an der
Seenordseite,
so unter
anderem
die
gleichnamige
Ortschaft Schluchsee,
Seebrugg
an der
Staumauer und Aha.
Die Drei-Seen-Bahn,
das
verlängerte
Ende der Höllentalbahn,
fährt vom
Bahnhof Titisee
aus am
nördlichen
Seeufer
entlang bis
zum Endbahnhof
Seebrugg
  
Mit
1.493 m
ist der im Südschwarzwald
liegende Feldberg
der höchste
Berg im Schwarzwald
und damit auch
in Baden-Württemberg.
Der Feldberg
ist ebenso die
höchste
Erhebung aller
deutschen Mittelgebirge[1].
Außerdem
ist
der Feldberg
der
Namensgeber
der
dazugehörigen
Gemeinde Feldberg
   
St.
Blasien

Im
Jahre 858
wurde erstmals
ein Benediktinerkloster
im heutigen
St. Blasien
erwähnt (Kloster
St. Blasien).
Die Geschichte
der Stadt ist
auf das Engste
mit der des
Klosters
verknüpft.
Das Kloster
war ab dem
späten Mittelalter
eines der
wichtigsten im
Schwarzwald,
bis es 1806 säkularisiert
wurde.
Die
über
1000-jährige
Geschichte des
Klosters in
St. Blasien
ist auch eine
über
1000-jährige
Kulturgeschichte.
Regelmäßig
finden Führungen
durch den Dom
und das
ehemalige
Kloster
statt.
Neben dem Dom
als Bauwerk
von
herausragender
kunsthistorischer
Bedeutung
besitzt die Kirchenmusik
in St. Blasien
einen hohen
Stellenwert:
Der Erbauer
des Doms,
Fürstabt
Martin
Gerbert, war
auch
Komponist.
In dieser
Tradition
stehen die internationalen
Domkonzerte.In
den letzten
Jahren wurden
im Dom auch
vielbeachtete Bilderaustellungen
gezeigt
 
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